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Kraftrichtungsordnung Austausch und Fragen mit Bilddiskussionen zu Attraktion, Konzentration, Magnetismus, Elektrizität, Od (Weichod) und Medioma (Hartod), Wärme (strahlend und gebunden), Helioda (positive und negative), Spannung und Strahlung.

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  #1  
Alt 09.12.2013, 11:18
Wilma Castrian Wilma Castrian ist offline
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Standard Kraftrichtungsordnung

DIE KRAFT-RICHTUNGS-ORDNUNG

EINFÜHRUNG:

Der Äther war für Carl Huter eine überall im Raum verteilte Energieform. Der Äther besteht aus Kleinstteilchen den Äther-Ilionen. In den Ilionen befinden sich die 3 Urenergien:

1. Die Schwer- oder Ruh-Energie
2. Die Bewegungs- oder Flieh-Energie
3. Die Empfindungsenergie.

Sie sind die Energien für die Kraft- und Stoffwerdung. Die Urenergien sind in den Ilionen in einem vollständigen, harmonischen aber unbewußten Gleichgewicht.

Diese Erkenntnis stimmt mit der Quantentheorie überein, nach der sich Kleinstpartikel sowohl wie Energie als auch wie Materie verhalten können.
Das Empfinden ist … die Impulsgebende und zur Differenzierung des Weltäthers führende Energie. … Das Empfinden ist das geistig schaffende und organisierende Prinzip in der Materie. Es ist die Wurzelkraft des Lebens und des Geistes und in seinem Wesen identisch mit Liebe. Aernie 75

Das Empfinden ist die überall vorhandene Seele der Welt, die sich in immer neuen Daseinsformen glücklicher, freier und höher zu entfalten sucht, nach höherem, differenzierterem Leben strebt und gewiß auch höheres Leben ermöglicht, welches nicht an den grobstofflichen, irdischen Körper gebunden ist. Kupfer I 5

Durch das Empfinden differenzieren sich insgesamt zehn verschiedene Kräfte.
Es entwickeln sich aus der Aernie 77

1. Schwer- oder Ruh-Energie die Idionen
2. Bewegungs- oder Flieh-Energie die Elektronen
3. Empfindungs-Energie die Helionen

Durch den Impuls des Empfindens wird die Entwicklung des Geistes und der Materie eingeleitet. Die ursprünglich unbewußten Harmonie geht verloren. Es entsteht Disharmonie, damit wiederum ein Streben nach Harmonie aber, im Unterschied zur Ausgangssituation, auf einer bewußten Ebene.
Aus dem Weltäther entwickeln sich folgende form- und wesensbildenden Kräfte:

1. Der Magnetismus
2. Die Elektrizität
3. Das Od oder das Weichmedioma
4. Die Medioma oder das Hartod
5. Die spezifische oder gebundene Wärme
6. Die strahlende Wärme
7. Die Konzentration
8. Die Attraktion
9. Die fühlende oder negative Helioda
10. Die schöpferische, strahlende oder positive Helioda

Daraus lassen sich 5 Energiepaare bilden:
1. Magnetismus Elektrizität
2. Od Medioma
3. Gebundene Wärme strahlende Wärme
4. Negative Helioda positive Helioda
5. Konzentration Attraktion
Die Helioda ist reine, konzentrierte Empfindungsenergie. Die anderen Energien sind eine Mischung aus den 3 Urenergien.

1. DER PHYSIOLOGISCHE MAGNETISMUS
Wirkung als Grundenergie: Umhüllende Spannungsenergie
Er bildet die Richt- und Längsachse im Körper.
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Bildet er die Langformen, fördert das Höhenwachstum
AUF DEN SEELISCHEN EBENE:
- Spannkraft, Festigkeit, Dominanz, stärkt das eigen Ich
AUF DER GEISTIGEN EBENE:
- Fördert das sachliche Erfassen der Gegebenheiten

Vermöge seiner Eigenart, den Körper mit Kraftspannungslinien zu umgeben und stets in diesen zurückzukehren , wirkt der Magnetismus wie ein schützender Mantel und bring gleichzeitig die Zelle oder den Körper in einer Kraftaustausch mit der Umwelt. Magnetismus ist selbsterhaltende Schutz- und Spannkraft, stärkt und erhält die Individualität und verkörpert des egoistisches Prinzip.
Kupfer I 7 (Das Element Feuer, widderhaft?)
Der Magnetismus strahlt am Kopf- und Strahlpol aus (der Strahlpol wird durch den Haarwirbel am oberen Hinterkopf gekennzeichnet), um gibt den Körper mit Kraftspannungslinien und wird vom Fuß oder Saugpol wieder aufgenommen.
Der Magnetismus stärkt … das eigene Ich und erzeugt starke, selbstbewußte und freie, unabhängige Menschen. Aufgrund dieser in einem Menschen wirkenden Impulskraft unternehmen solche Menschen weite Wanderungen. Anstrengende Sportarten, harte Arbeit, Wind und Wetter, ja selbst Strapazen werden mit Lust und Wohlbefinden ertragen, weil es der inneren Disposition des magnetischen Menschen entspricht.
Die Sinne richten sich auf die Weite, auf die äußere Welt.
n. Kupfer I 12

Die Völker, die sich früher in den mächtigen Weltreichen zu Herren über andere Völker gemacht haben (Römer, Spanier, Portugiesen, Engländer), brachten überwiegend stark magnetische Menschen hervor.
n. Kupfer I 12

Die Auswirkung:
Körperlich:
o Bildet lange Formen, fördert Höhenwachstum, gibt Spannkraft

Seelisch:
o Dominierend, richtungsweisend, autoritär

Geistig:
o Organisierend, beeinflussend, richtungsweisend

Die Verminderung der Energie:
Körperlich:
o Ruhe, Schlaf, gekochte Speisen, lockere Bewegung

Seelisch:
o Zerstreuung, leichte Musik, lockere Unterhaltung

Geistig:
o Sich einordnen, nicht werten, sich öffnen

Die Verstärkung der Energie:
Körperlich:
o Fußtätigkeit, Abhärten, Reisen, Leistungssport

Seelisch:
o Willens- und Disziplinübungen

Geistig:
o Organisieren, planen, Hart und Zielbewusst handeln
Kupfer I 42f

2. Die physiologische Elektrizität
Die physiologische Elektrizität richtet sich stets rechtwinklig zum Magnetismus, bildet die Querachse zu dessen längs gerichtete Kraftspannungslinien und wirkt in allen Breitformen. Im Gegensatz zu den magnetischen, ruhenden Kraftfeldern, die einen geschlossenen Kreislauf bilden, ist die elektrische Entladung eine Entspannung der aufgestauten Energie.

Die Elektrizität ist:
Veränderungs- und Gestaltkraft (Armtätigkeit), Wehrkraft, Trennungskraft

Sie bewirkt AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Bildet er die Breitformen, die Zellteilungsprozesse
AUF DEN SEELISCHEN EBENE:
- Auseinandersetzung, mit sozialen Prozessen, was Unruhe oder Klärung bringen kann
AUF DER GEISTIGEN EBENE:
- Eine kritische Haltung

Abhängig vom unterliegenden Gesinnungsimpuls kann die Elektrizität aufbauend und entwicklungsfördernd oder destruktiv und lebensvereinend sein.
n. Kupfer I 8

Überall wo die Breitformen … stark hervortritt, ist die physiologische elektrische Energie stark. Vor allem sind bis zu 90 Grad abstehende Ohren in Verbindung mit einem in der Ohrengegend sehr breiten Kopf, da nach oben schmäler wird, breit Hervortretende Jochbeine, ein breit ausladender Kiefer mit schweren, eckigen Formen … Anzeichen der stark wirksamen physiologischen elektrischen Energie.
n. Kupfer I 18
(Mars, Witter)

Die physiologische elektrische Energie kann, wenn sie durch die geistige Energie geführt wird, ungemein anregen und zu immer neuem Tun antreiben. Menschen mit einer solchen Disposition, sind mit dem Erreichten nie zufrieden und haben immer neue Idee, finden stets neue Möglichkeiten, Altes zu verbessern oder zu verändern.
n. Kupfer I 18

Sobald die physiologische Elektrizität die Führung übernimmt und allein herrschend wird, … wirkt sie plötzlich unmittelbar und mach zur Verneinung und Zerstörung, zu starker momentaner Aufregung, zu Entäußerung und Explosivität geneigt.
n. Kupfer I 17

Wirkung als Grundenergie: Trennung- und Veränderungskraft

Die Auswirkung:
Körperlich:
o Bildet breite Formen, bewirkt unruhige Spannung
Seelisch:
o Unruhig, drängend, zerstreuend

Geistig:
o Kritisierend, verändernd, zergliedernd

Die Verminderung der Energie:
Körperlich:
o Konzentrierte Körperarbeit, vegetarische Nahrung, Yoga

Seelisch:
o Gleichmut, Gelassenheit

Geistig:
o Verinnerlichen, Meditation, Planmäßigkeit

Die Verstärkung der Energie:
Körperlich:
o Arm- und Schultertätigkeit, Fleischnahrung, Spirituosen

Seelisch:
o Emotionelle Reaktion, Opposition, Negieren

Geistig:
o Widerborstigkeit, Überkritisch, zynisch, sarkastisch
Kupfer I 42f


3. Das OD
Ist ein Feinstoff, der das ganze Zellplasma durchdringt, den Stoffwechsel reguliert und vor dem Körper ein mildes wolkenartiges Feld von ca. 1-2 Meter aufbaut. Es ist nicht polar wie der Magnetismus und die Elektrizität.

Es gibt zwei Arten des Odes:
1. Das Weichod
2. Das Hartod oder Medioma

1. Das OD oder WEICHOD
Weiblich
Befindet sich im Protoplasmaanteil, um das Zentrosoma.
Es sympathisiert mit der Helioda.

Es bildet:
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Bildet er die Langformen, fördert das Höhenwachstum
AUF DEN SEELISCHEN EBENE:
- Spannkraft, Festigkeit, Dominanz, stärkt das eigen Ich
AUF DER GEISTIGEN EBENE:
- Fördert das sachliche Erfassen der Gegebenheiten

Wirkung als Grundenergie: Chemisch-physikalische Lösungsenergie
Sympathisiert mit der Helioda

Die Auswirkung:
Körperlich:
o Bildet rundfüllige weiche Formen
Seelisch:
o Umschließend, weich fühlend, zerfließend

Geistig:
o Zerfließend, mildernd, lockernd

Die Verminderung der Energie:
Körperlich:
o Körperliche Arbeit, wenig warme/flüssige Nahrung, Sport

Seelisch:
o Willensanspannung Disziplin

Geistig:
o Fakten suchen, sich Termine geben, Ziele setzen

Die Verstärkung der Energie:
Körperlich:
o Ruhe, gemütliches Essen und Trinken, Schwimmen

Seelisch:
o Kinder betreuen, Plaudern, Lachen

Geistig:
o Erzählen, Humor, Schauspielern, Kreativität
Kupfer I 42f




4. DIE MEDIOMA
DAS HARDOD

2. DAS MEDIOMA – DAS HARDOD
männlich
Befindet sich im Protoplasmaanteil um den Zellkern
Es sympathisiert mit dem Magnetismus

Es bildet:
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Die hartplastischen, gespannten Formen
AUF DEN SEELISCHEN EBENE:
- Härte und Unempfindlichkeit
AUF DER GEISTIGEN EBENE:
- Freude an realer Wirtschaftlichkeit
- Harte Dauerenergie

Wirkung als Grundenergie: Verdichtungsenergie
Sympathisiert mit dem Magnetismus

Die Auswirkung:
Körperlich:
o Bildet rundfüllige, pralle Formen
Seelisch:
o Festigend, hartfühlend

Geistig:
o Machtstrebend, präsentierend, unterdrückend

Die Verminderung der Energie:
Körperlich:
o Sonne, Licht, Wasser, Leichte Speisen

Seelisch:
o Weiche Gefühle, Anteilnahe, Du-Denken, Beten

Geistig:
o Flexibilität, Locker, sich öffnen

Die Verstärkung der Energie:
Körperlich:
o Kraftsport, derbe Nahrung, Alkoholgenuss, Leistungsschwimmen

Seelisch:
o Derbe Geselligkeit, Gefühlshärte

Geistig:
o Selbstsucht, Machtwillen, Rücksichtslosigkeit
Kupfer I 42f



5. DIE GEBUNDENE WÄRME

Im gesamten Zellkörper wirkt die gebundene Wärme, welche, aus den wechselseitigen Pressungen und Lockungen, Verdichtungen und Spannungen der bereits erwähnten Kräfte entsteht.

Wirkung als Grundenergie: Spezifische Innenwärme
Die gebundene Wärme bewirkt:
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Eine kompakte Gewebestruktur
AUF DEN SEELISCHEN EBENE:
- Ein kühles Kontaktverhalten
AUF DER GEISTIGEN EBENE:
- Freude an Sachlichkeit und Prägnanz

Die Auswirkung:
Körperlich:
o Bildet geschlossene Gewebestrukturen, verhindert Transport
Seelisch:
o Verschließend, distanzierten, absondernd

Geistig:
o Verschließend, versachlichen

Die Verminderung der Energie:
Körperlich:
o Wärme und Kältereize, Sonne, Wasser, Luft

Seelisch:
o Gesellschaft, Musik und Tanz, Sport und Musik in Gruppen

Geistig:
o Kinder pflegen, Humor, Erzählen, Theater spielen

Die Verstärkung der Energie:
Körperlich:
o Sonne, Wasser, Licht meiden

Seelisch:
o Zurückziehen, abkapseln, verschließen

Geistig:
o Trockene Fachliteratur, Statistiken, Fakten-Denken
Kupfer I 42f








6. DIE STRAHLENDE WÄRME

Über die Zellhaut hinaus wirkt die strahlende Wärme in der unmittelbaren peripheren Nahzone der Zelle.

Wirkung als Grundenergie: Periphere Wärmestrahlung der lebende Organismen.
Die strahlende Wärme bewirkt:
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Eine offene Gewebestruktur
AUF DEN SEELISCHEN EBENE:
- Ein kontaktfreudiges Verhalten
AUF DER GEISTIGEN EBENE:
- Freude an kommunikativem, kooperativem Sozialverhalten
n. Kupfer I 9

Die Auswirkung:
Körperlich:
o Bildet offene Gewebestrukturen, fördert Transpiration
Seelisch:
o Lockernd, öffnend, kontaktierend

Geistig:
o Verbindend, lockernd, vermittelnd

Die Verminderung der Energie:
Körperlich:
o Wasser, Sonne, Licht meiden
o Yoga

Seelisch:
o Einsamkeit, sich Distanzieren

Geistig:
o Konzentration

Die Verstärkung der Energie:
Körperlich:
o Sonne, Wasser, Luft anwenden
o Stoffwechsel anregen

Seelisch:
o Geselligkeit, lockern

Geistig:
o Humor, Kreativität, Kontakte
Kupfer I 42f





7. DIE KONZENTRATIONSENERGIE

Wirkung als Grundenergie: Verdichtend wirkende Kraft

Die Auswirkung:
Körperlich:
o Verdichtet die Formen
Seelisch:
o zentrierend
Geistig:
o konzentrierend, straffend, zusammenfassend


Die Verminderung der Energie:
Körperlich:
o Lockerung, Entspannung, Wasserbehandlung

Seelisch:
o Lockere Unterhaltung, sich gehen lassen

Geistig:
o Lockere Diskussionen, Humor

Die Verstärkung der Energie:
Körperlich:
o Haltungs- und Atemtechnik, Getreide Nahrung

Seelisch:
o Konzentrationsübungen, z.B. Yoga, Sport

Geistig:
o Konzentrationsübungen, z.B. Schach
Kupfer I 42f


8. DIE ATTRAKTIONSENERGIE

Wirkung als Grundenergie: von innen wirkende Anziehungskraft

Die Auswirkung:
Körperlich:
o Bildet gespannte Formen, Intensiver Ausdruck
Seelisch:
o Anziehend, sammelnd
Geistig:
o Anziehend, fixierend, zwingend


Die Verminderung der Energie:
Körperlich:
o Wärmebehandlung, weiche Speisen

Seelisch:
o Sich öffnen, sich gehen lassen

Geistig:
o Zuhören, leichte Lektüre

Die Verstärkung der Energie:
Körperlich:
o Getreidenahrung, Rohkost

Seelisch:
o Suggestion

Geistig:
o Zwingen, Beherrschen
Kupfer I 42f

9. DIE NEGATIVE HELIODA

Geistig – schöpferisches Formenelement

Die geistige Impuls- und Antriebskraft, die eigentliche Lebenskraft der Zelle, hat ihre Sitz in dem … Zentrosoma.
… die Helioda ist die Individualkraft und somit Träger des Lebens. Sie begleitet auf körperliche Ebene jedes Lust- und Schmerzempfinden, sie wirkt hauptsächlich im sympathischen Nervensystem, auf seelischer Ebene beeinflusst sie die Emotionen, das Gefühls- und Empfindungsleben und führt im Geistigen zu Individualbewusstsein und schöpferischer Selbstentfaltung. Wir unterscheiden bei der Helioda zwei Wirkungsformen und Zustände:
1. Den aufnehmenden Zustand
2. Den strahlenden Zustand
Huter hat diese Lebenslichtstrahlkraft zugleich als Liebeskraft bezeichnet. Sie ist die göttliche Energie in allen Lebewesen, im Menschen sowohl als auch in den Tieren und Pflanzen.
Alle Lebewesen sind durch diese göttliche Energie miteinander verbunden. Sie ist mit Chi (China) und Prana (Indien) vergleichbar.
n. Kupfer I9
Wirkung als Grundenergie: von außen nach innen aufnehmende, empfindende Kraft

Die Auswirkung:
Körperlich:
o Bildet feine, differenzierte, weiche Formen
Seelisch:
o Intuitiv, mitfühlend
Geistig:
o Verinnerlichend, vergeistigend


Die Verminderung der Energie:
Körperlich:
o Leistungssport, schwere Nahrung, harte Körperarbeit

Seelisch:
o Brutalitäten, Äußerlichkeiten

Geistig:
o Gewalt, Härte, Stumpfer Konsum

Die Verstärkung der Energie:
Körperlich:
o Mediation; Naturbelassene Nahrung, Obst, Beeren; feine Körpertätigkeit

Seelisch:
o Vertiefen des Fühlens, Aufnehmen, Meditation

Geistig:
o Helfen, Anteilnehmen, E-Musik hören
Kupfer I 42f

10. DIE POSITIVE HELIODA

Wirkung als Grundenergie: von innen nach außen strahlende, schöpferische Kraft

Die Auswirkung:
Körperlich:
o Bildet feine, strahlende, ausdrucksstarke Formen
Seelisch:
o Öffnend, freudig aktiv
Geistig:
o Kreativ, fein anregend, vertiefend


Die Verminderung der Energie:
Körperlich:
o Harte Körperarbeit, schwere Nahrung

Seelisch:
o Tragik, Äußerlichkeiten

Geistig:
o Gewalt, Indifferenz

Die Verstärkung der Energie:
Körperlich:
o Naturbelassene Nahrung, Obst, Beeren

Seelisch:
o E-Musik ausüben, Meditation

Geistig:
o Philosophisches, ethisches, religiöses Denken
o Kreativität
Kupfer I 42f
DIE KRAFT-RICHTUNGS-ORDNUNG

ZUSAMMENFASSUNG:
Aus dem Weltäther entwickelten sich folgende form- und wesensbildende Kräfte:
1. Der Magnetismus
2. Die Elektrizität
3. Das Od oder die Weichmedioma
4. Die Medioma oder das Hardod
5. Die spezifische oder gebundene Wärme
6. Die strahlende Wärme
7. Die fühlende oder negative Wärme
8. Die schöpferische, strahlende oder positive Helioda
9. Die Konzentration
10. Die Attraktion

Daraus lassen sich 5 Energiepaare bilden:

1. Magnetismus Elektrizität
2. Od Medioma
3. Gebundene Wärme strahlende Wärme
4. Negative Helioda positive Helioda
5. Konzentration Attraktion

DER PHYSIOLOGISCHE MAGNETISMUS
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Bildet er Langformen, fördert das Höhenwachstum
AUF DER SEELISCHEN EBENE:
- Stärkt das eigene Ich, Willenskraft, Festigkeit, Autorität, Dominanz
AUF DER GEISTIGEN EBENE
- Organisierend, beeinflussend, richtungsweisend
(Mars- Widderqualität)

DER PHYSIOLOGISCHE ELEKTRIZITÄT
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Die Breitformen, unruhige Spannung
AUF DER SEELISCHEN EBENE:
- Auseinandersetzung mit sozialen Prozessen, was Unruhe oder Klärung bringen kann, unruhig, drängend
AUF DER GEISTIGEN EBENE
- Eine kritische Haltung
(Mars- Widderqualität)

DAS OD ODER WEICHOD
Es sympathisiert mit der Helioda
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Die weichplastischen runden Formen
AUF DER SEELISCHEN EBENE:
- Kontaktfreudigkeit und Empfindsamkeit, Umschließend, weichfühlend, zerfließend
AUF DER GEISTIGEN EBENE
- Organisierend, beeinflussend, richtungsweisend
(Venus-, Stierqualität)


DIE MEDIOMA ODER DAS HARTOD
Männlich
Sie sympathisiert mit dem Magnetismus.
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Die hartplastischen, gespannten Formen
AUF DER SEELISCHEN EBENE:
- Härte und Unempfindlichkeit
AUF DER GEISTIGEN EBENE
- Freude an realer Wirtschaftlichkeit
- Harte Dauerenergie

DIE GEBUNDENE WÄRME
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Eine kompakte Gewebestruktur
AUF DER SEELISCHEN EBENE:
- Ein kühles Kontaktverhalten
AUF DER GEISTIGEN EBENE
- Organisierend, beeinflussend, richtungsweisend
(erdige Qualität)

DIE STRAHLENDE WÄRME
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Eine offene Gewebestruktur
AUF DER SEELISCHEN EBENE:
- Ein kontaktfreudiges Verhalten
AUF DER GEISTIGEN EBENE
- Freude an kommunikativem, kooperativem Sozialverhalten
(Merkur- Zwillingsqualität)
n. Kupfer I9

DIE FÜHLENDE oder NEGATIVE HELIODA
Geistig schöpferisches Formenelement
Von außen nach innen aufnehmende, empfindende Kraft
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Bildet feine, differenzierte, weiche Formen
AUF DER SEELISCHEN EBENE:
- Intuitiv
AUF DER GEISTIGEN EBENE
-

DIE SCHÖPFERISCHE, STRAHLENDE oder POSITIVE HELIODA
Von innen nach außen strahlende, schöpferische Kraft
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Bildet feine, strahlende, ausdrucksstarke Formen
AUF DER SEELISCHEN EBENE:
- Öffnend, freudig aktiv
AUF DER GEISTIGEN EBENE
- Kreativ, fein anregend, vertiefend

DIE KONZENTRATION
Verdichtend wirkende Kraft
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Verdichtet die Formen
AUF DER SEELISCHEN EBENE:
- zentrierend
AUF DER GEISTIGEN EBENE
- Konzentrierend, straffend, zusammenfassend


DIE ATTRAKTION
Von innen wirkende Anziehungskraft
AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE:
- Bildet gespannte Formen, intensiver Ausdruck
AUF DER SEELISCHEN EBENE:
- Anziehend, sammelnd
AUF DER GEISTIGEN EBENNE:
- Anziehend, fixierend, zwingend


HELIODA
- Helioda ist das schöpferisch wirkende Prinzip
- Es ist die Lebens-, Strahl- und Liebeskraft
- Helioda ist die geistige Schöpferkraft, die ihr eigenes Empfinden hat
- Helioda ist die eigentliche Lebenskraft der Zelle, sie liegt im Zentrosoma, dem Zellgehirn

Erkennbar ist diese Energie an
- Dem feinen nervenreichen Gewebe
- Gewebe mit feinsten Tönungen und Schattierungen
- Geschmeidigkeit, Zartheit bis weiche Fülle in der Proportion
- Große, schöne Augen
- Feine Nasen
- Edler Mund
- Schöngeformtes Ohr
- Dem hellen Schimmer
- Im Verlauf des Oberlippenschwungs
- An der Nasenwurzel
- In der Gefühlsausdruckszone zwischen Nasenrücken und Nasenspitze
- Über den Augenbrauen
- Usw.
Angehängte Dateien
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  #2  
Alt 22.01.2014, 09:48
Phorsche Phorsche ist offline
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Phorsche befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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